Das Akademische Viertel

Mittwochs für eine Dreiviertelstunde

Die in loser Folge in jedem Semester stattfindenden Mittagsgespräche bieten Gelegenheit, in einem informellen Rahmen Einblicke in aktuelle Forschungsgebiete von Kolleginnen und Kollegen aus den Reihen der Universität zu erhalten. Auch forschungspolitische Fragen können Gegenstand sein.

Aufgrund der Corona-Krise findet das Akademische Viertel seit dem Wintersemester 2020/21 digital statt. Zur Einführung in die Sitzungen und Themen werden Sie auf unseren Webseiten Kurzgespräche (15 Min.) „Andreas Großmann im Gespräch mit …“ zu den jeweiligen Veranstaltungsterminen finden.

Das „Akademische Viertel“ im Wintersemester 2021/22

Die in loser Folge in jedem Semester stattfindenden Mittagsgespräche bieten Gelegenheit, in einem informellen Rahmen Einblicke in aktuelle Forschungsgebiete von Kolleginnen und Kollegen aus den Reihen der Universität zu erhalten. Auch forschungspolitische Fragen können Gegenstand sein. Die Veranstaltungen werden im Wintersemester 2021/2022 ausschließlich digital via Zoom stattfinden.

Die Veranstaltungen im Überblick:

17.11.2021: Annette Rudolph-Cleff
(via ZOOM | FB 15 | Entwerfen und Stadtentwicklung)
Resiliente Städte?

Unsere Städte und Regionen stehen heute vor großen Herausforderungen, die mit dem Klimawandel und der wachsenden Stadtbevölkerung, der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und der fortschreitenden Zerstörung der Ökosysteme das Weiterdenken in gewohnten Pfaden verbieten. Damit verändern sich die Fragen an das Planen und Bauen grundlegend. Wie sind Städte so zu denken und zu gestalten, dass sie sich gegenüber diesen Herausforderungen als widerstands- und anpassungsfähig, kurz: als „resilient“ erweisen?

17.11.2021: IANUS-Preis 2021
(Lichtenberg-Haus | 17- 20 Uhr)
Preisverleihung und Diskussion der prämierten Arbeiten.

8.12.2021: Nicolai Hannig
(via ZOOM | FB 2 | Neuere Geschichte)
Vom Schrecken der Natur. Katastrophenschutz und Vorsorge in Geschichte und Gegenwart.

Die Corona-Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig Vorsorge ist. Sie kann Leid und Schaden verhindern oder zumindest abmildern. Doch sie kann auch zum Konfliktherd werden, wenn sie den Menschen zu weit geht oder sinnlos erscheint. Neu ist diese Doppeldeutigkeit von Vorsorge für unsere Gesellschaft jedoch nicht. Vielmehr geht sie zurück auf eine lange wechselvolle Geschichte. Im Mittelpunkt standen dabei nicht allein Seuchen und ihre Bekämpfung. Es waren vor allem Naturkatastrophen, die Vorsorge auf den Plan riefen und zu immer neuen Ideen motivierten.

2.2.2022: Petra Gehring
(via ZOOM | FB 2 | Philosophie | ZE VE DI)
Digital souverän forschen? Wissenschaftlertracking als Problem.

Suchen, lesen, publizieren, zitieren, vernetzen – all das geht bequem mit den digitalen Werkzeugen der Wissenschaftsverlage. Wer sie nutzt, hinterlässt aber auch viele Daten über sein Verhalten, die neben Publikationen selbst zur Währung in einem neuen Geschäftsfeld werden. Über Datentracking in der Wissenschaft ist dringend zu reden.

Anmeldung:

Weitere Informationen und den Einwahl-Link erhalten Sie nach ihrer Anmeldung über .

Rückblicke aller Referentinnen und Referenten

Sortiert nach Semestern und Nachnamen

Das Akademische Viertel nach Semestern sortiert

16. Runde | WiSe 2020/2021

13. Runde | WiSe 2018/19

12. Runde | SoSe 2018

10. Runde | SoSe 2017

9. Runde | WiSe 2016/17

8. Runde | SoSe 2016

7. Runde | WiSe 2015/16

6. Runde | SoSe 2015

5. Runde | WiSe 2014/15

4. Runde | SoSe 2014

3. Runde | WiSe 2013/14

2. Runde | SoSe 2013

1. Runde | WiSe 2012/13