IANUS-Preis

IANUS-Preisausschreibung

Der IANUS-Preis würdigt jährlich herausragende Qualifikationsarbeiten aus allen Fachrichtungen der TU Darmstadt.

IANUS-Preis

Die Technische Universität Darmstadt wird auch 2026 die IANUS-Preise für herausragende Qualifikationsarbeiten im Bereich naturwissenschaftlich-technischer Friedens- und Konfliktforschung verleihen. Der Preis würdigt Arbeiten, die sich interdisziplinär mit Fragen von Frieden, Sicherheit und gesellschaftlicher Verantwortung befassen.

Die Verleihung des IANUS-Preises wird um 17 Uhr am 25. November 2026 stattfinden | Ort: Science and Technology for Peace and Security (PEASEC) Pankratiusstraße 2, D-64289 Darmstadt

Weitere Informationen folgen.

Ausschreibung

Der Preis (1.000 Euro) prämiert herausragende Qualifikationsarbeiten aus allen Fachrichtungen der TU Darmstadt, die in einem IANUS-Bezug stehen, d.h. die Fragestellungen der naturwissenschaftlich-technischen Friedens- und Konfliktforschung bearbeiten, oftmals interdisziplinär unter Einbeziehung der Sozial- und Geisteswissenschaften betrachten.

2027 wird der Preis erneut verliehen und eingereicht werden können bis zum 31. Juli 2027 Qualifikationsarbeiten (insb. Studien/Projekt-, Bachelor-, Masterarbeiten, Publikationen oder Dissertationen), die seit August 2025 abgeschlossen wurden und sich mit IANUS relevanten Fragestellungen beschäftigen.

Wir bitten um Nominierungen, einschließlich Selbst-Nominierungen unter dem Betreff „IANUS-Preis“ an . Beizufügen ist eine PDF-Version der vorgeschlagenen Arbeit, eine Begründung für deren Preiswürdigkeit (i.d.R. des Betreuers) sowie optional weitere Anhänge (Lebenslauf, Gutachten).

Arbeiten thematisieren eine Vielzahl möglicher Themenfelder.

  • Dual Use
  • Nachhaltige Entwicklung
  • Gerechtigkeit
  • Wertorientierte Sicherheitsforschung
  • Die Ambivalenz des wissenschaftlich-technischen Fortschritts
  • Internationale Konflikte
  • Vulnerabilität und Resilienz

Mitglieder der IANUS-Jury sind Prof. Dr. Markus Lederer (Internationale Politik), Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit) und Prof. Dr. Malte Göttsche (Naturwissenschaftliche Friedensforschung).

Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie Themenbeispiele

Preisträgerinnen und Preisträger 2026:

IANUS-Preise 2026 für vier Arbeiten zu digitaler Gewalt gegen Aktivist:innen, KI in Hochrisiko-Umgebungen, Hassrede-Klassifikation und nuklearer Rüstungskontrolle ausgezeichnet.

IANUS steht für naturwissenschaftlich-technische Friedens- und Konfliktforschung an der Technischen Universität Darmstadt; oftmals interdisziplinär unter Einbeziehung der Sozial- und Geisteswissenschaften. Der IANUS-Preis würdigt herausragende Qualifikationsarbeiten aus allen Fachrichtungen der TU Darmstadt. Bis zum 31.7.2026 konnten Qualifikationsarbeiten (insbesondere Studien-, Projekt-, Bachelor-, Masterarbeiten, Publikationen oder Dissertationen) eingereicht werden, die in den vergangenen zwei Jahren abgeschlossen wurden und sich mit IANUS-relevanten Fragestellungen beschäftigen.

Zahlreiche sehr gute Einreichungen aus verschiedenen Fachbereichen und -gebieten der TU Darmstadt kamen in die Endauswahl für den IANUS-Preis 2026. Bei sämtlichen eingereichten Arbeiten wurde die Qualität sowie der Bezug zur IANUS-Ausschreibung von allen Mitgliedern der Auswahlkommission bewertet: Prof. Dr. Malte Göttsche (Naturwissenschaftliche Friedensforschung), Prof. Dr. Tobias Ide (Friedens- und Konfliktforschung: transnationale Akteure), Prof. Dr. Markus Lederer (Internationale Politik), Prof. em. Dr. Alfred Nordmann (Philosophie der Technowissenschaften) und Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit). Bei Befangenheit wirkte das jeweilige Mitglied nicht mit.

Die Jury kam zu dem Entschluss, dieses Jahr vier Arbeiten mit dem IANUS-Preis 2026 auszuzeichnen: Dr. Laura Guntrum, Nikolas Schwarz M.Sc., Simon Povh B.Sc. und Dr. Miriam Gräf.

Ausführliche Begündung

Alphabetische Reihenfolge der Nachnamen – Die Reihung wird bei der Preisverleihung verkündet

Dr. rer. pol. Miriam Gräf für ihre Dissertation im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit dem Titel „Artificial Intelligence and the Metaverse for Collaboration in High-Risk Environments: A Socio-Technical Analysis“, betreut von Prof. Dr. Peter Buxmann.

Die Dissertation untersucht aus soziotechnischer Perspektive, wie Künstliche Intelligenz (KI) und immersive Technologien die Zusammenarbeit in Organisationen verändern: KI entwickelt sich vom passiven Werkzeug zum aktiven Kollaborationspartner, der Aufgaben menschlicher Experten übernimmt, etwa die Vorhersage von Überschwemmungen oder Versorgungsausfällen, während immersive Umgebungen gemeinsames Arbeiten und Üben neu ermöglichen. Im Zentrum stehen Hochrisikoumgebungen, in denen bereits geringe Abweichungen in systemische Ausfälle eskalieren können. Entlang dreier Analyseebenen verbindet die Arbeit gestaltungswissenschaftliche Ansätze mit qualitativen Studien und szenariobasierten Online-Experimenten. Auf Team- und Führungsebene zeigt sie, unter welchen Voraussetzungen KI Zusammenarbeit und Koordination nachhaltig stärkt, und entwickelt Designprinzipien für KI-gestützte Führung in verteilten Teams, bei denen Erklärbarkeit und menschliche Kontrolle von Beginn an mitgedacht werden. Im Krisen- und Katastrophenmanagement entwickelt sie eine Plattform, die verteilte Einsatzkräfte um ein gemeinsames Lagebild synchronisiert und Übung und Einsatz verzahnt, sowie partizipativ eine Plattform, die die Lücke zwischen Risikobewusstsein und tatsächlicher Vorsorge in der Bevölkerung verkleinert.

Die Befunde verdichtet die Dissertation zu Designprinzipien und Governance-Empfehlungen, in deren Zentrum menschliche Letztverantwortung, Erklärbarkeit und Datenschutz stehen.

Dr. phil. Laura Guntrum für ihre Dissertation im Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften mit dem Titel „Between ICT-Enabled Activism and Technology-Facilitated Violence: The Ambivalence of ICTs in Activism in the Global South and Activists’ Response“, betreut von Prof. Dr. Dr. Christian Reuter.

Die Dissertation untersucht, wie Aktivist:innen in ausgewählten Kontexten des Globalen Südens Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für ihren Aktivismus nutzen, wie sie von technologiegestützter Gewalt betroffen sind und wie sie damit umgehen. Im Fokus stehen dabei Aktivist:innen und zivilgesellschaftliche Organisationen in Myanmar, Kamerun, Costa Rica und Kolumbien. Zudem befasst sich die Dissertation aus ethischer Perspektive damit, wie Forschung mit Aktivist:innen in sensiblen digitalen Kontexten gestaltet und wie digitale Sicherheitspraktiken angemessen vermittelt werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass IKT eine zentrale Rolle für Aktivismus und alltägliche Kommunikation spielen und alle befragten Aktivist:innen von technologiegestützter Gewalt betroffen waren. Diese wird jedoch häufig unterschätzt, obwohl sie erhebliche Auswirkungen auf das Offline-Leben, die Arbeit und das langfristige Engagement haben kann. Die Reaktionen reichen von Ignorieren und Blockieren über Selbstzensur und Rückzug bis hin zu digitalen Sicherheitspraktiken und verstärktem Widerstand. Zudem zeigt sich, dass etablierte Sicherheitsempfehlungen nicht immer mit den lokalen Risiken und Ressourcen der Aktivist:innen übereinstimmen.

Die Dissertation plädiert daher für kontextsensitive und partizipative Ansätze, die die Erfahrungen von Aktivist:innen stärker berücksichtigen.

Simon Povh, B.Sc., für seine Bachelorarbeit im Fachbereich Informatik mit dem Titel „Assessing Fairness in Multi-Label Hate Speech Classification Using Explainable Artificial Intelligence (XAI)“, betreut von Dr. Markus Bayer und Dr. Thea Riebe.

Nicolas Schwarz, M.Sc. für seine Masterarbeit im Fachbereich Physik mit dem Titel „Simulation of a calorimetric muon detector using liquid organic media for imaging of nuclear materials“, betreut von Prof. Dr. Malte Göttsche und Dr. Yan-Jie Schnellenbach.

Preisträgerinnen und Preisträger 2025

Dr. rer. nat. Johanna Berger für ihre Dissertation im Fachbereich Biologie mit dem Titel „In the eyes of biodiversity loss: Disentangling mowing impacts on grassland arthropods and finding applied solutions“, betreut von Prof. Dr. Nico Blüthgen und Apl. Prof. Dr. Michael Heethoff.

Dr. rer. nat. Lukas Struppek für seine Dissertation im Fachbereich Informatik mit dem Titel „Understanding and Mitigating Security, Privacy, and Ethical Risks in Generative Artificial Intelligence“, betreut von Prof. Dr. Kristian Kersting, mit dem Korreferenten Prof. Dr. Daniel Neider.

Anna-Maria Kugler, M.Sc. für ihre Masterarbeit im Fach Cognitive Science mit dem Titel „Strategies for Maintaining Human Control in AI-Enabled and Autonomous Systems: A Systematic Literature Review“, betreut von Dr. Thea Riebe.

Dr. rer. nat. Tom Biselli für seine Dissertation im Fachbereich Informatik mit dem Titel „Individual Information Sovereignty: User Perspectives and Digital Interventions for Navigating Privacy and Misinformation“, betreut von Prof. Dr. Dr. Christian Reuter, mit dem Korreferenten Prof. Dr. André Calero Valdez.

(v.l.n.r.): Dr. Lukas Struppek, Anna-Maria Kugler, M.Sc., Dr. Tom Biselli (Zoom), Dr. Johanna Berger
(v.l.n.r.): Dr. Lukas Struppek, Anna-Maria Kugler, M.Sc., Dr. Tom Biselli (Zoom), Dr. Johanna Berger

Preisträgerinnen und Preisträger 2024

Dr. rer. nat. Thomas Reinhold für seine Dissertation im Fachbereich Informatik mit dem Titel „Towards a Peaceful Development of Cyberspace – Challenges and Technical Measures for the De-escalation of State-led Cyberconflicts and Arms Control of Cyberweapons“, betreut von Prof. Dr. Dr. Christian Reuter.

Dr.-Ing. Sara Al Sayed für ihre Masterarbeit im Studiengang Technik und Philosophie mit dem Titel „Citizen Monitoring and the Entrenchment of the Nuclear Order: Foucault’s “Panopticon” and Winner’s “Autonomous Technology” as Two Approaches to Understanding Their Relationship“, betreut von Prof. em. Dr. Alfred Nordmann.

Philipp Rall, M.Sc für seine Masterarbeit im Studiengang Informatik mit dem Titel „Online-Protest als Indikator für Offline-Protest? Die Verbreitung von #FeesMustFall in Südafrika – eine Twitter Analyse“, betreut von Laura Guntrum, M.A. und Prof. Dr. Dr. Christian Reuter.

Dr. rer. pol. Anjuli Franz für ihre Dissertation im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften mit dem Titel „Human-centered Information Security and Privacy: Investigating How and Why Social and Emotional Factors Affect the Protection of Information Assets“ betreut von Prof. Dr. Alexander Benlian.

Pressemitteilung zum IANUS-Preis 2024

Preisverleihung 2024, o.l. digital im Bild Dr.-Ing. Sara Al Sayed, o.r. digital im Bild Philipp Rall, M.Sc, u.l. Dr. rer. pol. Anjuli Franz, u.r. Dr. rer. nat. Thomas Reinhold
Preisverleihung 2024, o.l. digital im Bild Dr.-Ing. Sara Al Sayed, o.r. digital im Bild Philipp Rall, M.Sc, u.l. Dr. rer. pol. Anjuli Franz, u.r. Dr. rer. nat. Thomas Reinhold

Preisträgerinnen und Preisträger 2023

Julian Bäumler, M.A. für seine Masterthesis im Studiengang Friedens- und Konfliktforschung mit dem Titel „(Inter-)Organizational Online Hate Speech Gathering, Analysis, and Response: A Qualitative Study with German Reporting Centers“, betreut von Dr. Thea Riebe und Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit, Fachbereich Informatik) mit dem Zweitgutachter Prof. Dr. Julian Junk (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung)

Paul Jonas Kurz, B.Sc. für seine Bachelorarbeit im Studiengang Informatik mit dem Titel „On the Origin of Gender Bias in Face Recognition“, betreut von Prof. Dr. Arjan Kuijper und Dr.-Ing. Philipp Terhörst (Mathematisches und angewandtes Visual Computing, Fachbereich Informatik sowie Fraunhofer IGD, letzterer jetzt Universität Paderborn)

Dr. Thea Riebe für Ihre Dissertation im Fachbereich Informatik mit dem Titel „Technology Assessment of Dual-Use ICTs – How to Assess Diffusion, Governance and Design”, betreut von Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit (PEASEC), Fachbereich Informatik), mit dem Korreferenten Prof. Dr. Alfred Nordmann (Philosophie der Technowissenschaften)

Dr. Alina Stöver für Ihre Dissertation im Fachbereich Psychologie mit dem Titel „Untersuchung des Beitrags von Webseitenbetreibenden zur Entstehung und Behebung von Privatsphärerisiken“, betreut von Prof. Dr. Joachim Vogt (Arbeits- und Ingenieurpsychologie, Fachbereich Humanwissenschaften) mit der Korreferentin Prof. Dr. Karola Marky (Digitale Souveränität, Ruhr Universität Bochum)

Zur Website: SCIENCE · PEACE · SECURITY ’23: 110 Wissenschaftler:innen trafen sich auf der interdisziplinären Konferenz für technische Friedensforschung an der TU Darmstadt

Pressemitteilung zum IANUS-Preis 2023

Preisträgerinnen und Preisträger 2022

Helene Pleil für ihre Masterthesis im Studiengang Friedens- und Konfliktforschung mit dem Titel “Arms Control for Cyberspace: An Analysis of Challenges and Possible Benefits Established to Control the Chemical Weapons’ Domain”, betreut von Dipl.-Inf. Thomas Reinhold und Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit, Fachbereich Informatik sowie Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften)

Lilian Reichert für ihre Masterthesis im Studiengang Friedens- und Konfliktforschung mit dem Titel “ The Role Meaningful Human Control in Autonomous Military Systems: An Empirical Analysis of Meaningful Human Control- Narratives in the Public Relations of the Arms-producing Industry”, betreut von Thea Riebe, M.A. und Prof. Dr. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit, Fachbereich Informatik sowie Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften)

Dr. Niklas Simon für seine Dissertation im Fachgebiet Germanistik mit dem Titel „Text:Welt:Rhetorik: Zur Wissenskonstitution in der Neonicotinoid-Debatte”, betreut von Prof. Dr. Nina Janich (Germanistik – Angewandte Linguistik, Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften).

Pressemitteilung zum IANUS-Preis 2022

Preisträgerinnen und Preisträger 2021

Jonas Franken für seine Forschungspraktikumsarbeit im Studiengang Friedens- und Konfliktforschung mit dem Titel „Assessing State Vulnerability to Submarine Communications Cable Failure in Global Comparison“, betreut von Dipl.-Inf. Thomas Reinhold sowie Prof. Dr. Christian Reuter (Wissenschaft und Technik für Frieden und Sicherheit, Fachbereich Informatik).

Anna Maria Krebs für ihre wissenschaftliche Hausarbeit für das Lehramt an Gymnasien mit dem Titel „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus – Eine kompetenzorientierte Lernlandschaft für den Politikunterricht“, betreut von Dr. Andreas Füchtner (Institut für Politikwissenschaft, Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften).

Philipp Terhörst für seine Dissertation im Fach Informatik mit dem Titel „Mitigating Soft-Biometric Driven Bias and Privacy Concerns in Face Recognition Systems“, betreut von Prof. Dr. Arjan Kuijper (Mathematisches und angewandtes Visual Computing, Fachbereich Informatik).

Pressemitteilung zum IANUS-Preis 2021

Preisträgerinnen und Preisträger 2020

Die Würdigung zum IANUS-Preis 2020 fand in digitaler Form statt. Hier finden Sie die Videos zu den eingereichten Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger.

Dr. Marc-André Kaufhold 1. Platz (Dissertation: „Information Refinement Technologies for Crisis Informatics: User Expectations and Design Implications for Social Media and Mobile Apps in Crisis“)

Dr. Marita Unden 1. Platz (Dissertation: "Psychische Belastung und Beanspruchung im Auslandseinsatz – Expatriates in der Entwicklungszusammenarbeit“)

Annika Simon 2. Platz (Abschlussarbeit im Fach Politik und Wirtschaft: „Herausforderung nachhaltige Wasserversorgung: Grundlagen und Praxisbeispiele einer problem- und handlungsorientierten Lernlandschaft“)

Jonathan Götzinger, Ruben Hott, Kirill Kuroptev und Pascal Uetz3. Platz (Projektarbeit im Fachgebiet Regelungstechnik und Robotik: „Nichtkooperatives, payoff-basiertes Spiel zwischen Microgrids“)

Preisträgerinnen und Preistäger 2019

Christopher Fichtlscherer (Physik-Bachelorarbeit: „Dose Rate Calculations for the PRISM Reactor“)

Stefka Schmid (Forschungspraktikumsarbeit: „Meaningful Human Control of LAWS: The CCW-Debate and its Implications for Value-Sensitive Design“)

Verena Zimmermann (Forschungspaper: „Moving from a “Human-as-Problem„ to a “Human-as-Solution„ Cybersecurity Mindset“)

Pressemitteilung zum IANUS-Preis 2019

Preisträgerinnen und Preisträger aus früheren Jahren

2010: Hannes Kurtze (Master-Thesis: „Konfliktzone Technik – Technik in den Gesellschaftstheorien von Luhmann und Habermas“)

2008: Moritz Kütt (Bachelor-Thesis: „Proliferationsproblematik beim Umgang mit Plutoniumbrennstoffen: Abbrandrechnungen zur Rolle von 238Pu“)

2008: Leander Hohmann (Bachelor-Thesis: „Neutronenphysikalische Untersuchung homogener TH02-PU02-Brennstoffe in Hinblick auf Proliferationsrelevanz und ihr Potential zur Plutoniumbeseitigung“)

2008: Johanna Born (Bachelor-Thesis: „Proliferationspotential von Gasultrazentrifugen“)

2006: Dr. Alexander Glaser (Doktorarbeit: „NeutronicsCalculationsRelevant to the Conversion of Research Reactors to Low-Enriched Fuel“)