Von der Systemfunktion zum Modul

Methoden der diskreten Optimierung zur Lösung des Zielkonflikts zwischen Aufwand, Verfügbarkeit und Funktion von Fluidsystemen

Die Systemfunktion (Massenstrom, Dynamik, chemische Reaktion, Wärmeabgabe, …), der Aufwand (Energieverbrauch, Kosten,…) und die Verfügbarkeit (Verschleiß, …) bestimmen die Topologie des Systems, die geometrische Gestaltung einzelner Komponenten und deren Regelung.

Das Zielfunktional wird demnach durch Funktion, Aufwand und Verfügbarkeit gebildet.

Methoden der diskreten Mathematik in Verbindung mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Beschreibungen der Komponenten liefern das Fundament für Optimierung.

Laufzeit: 05.2011-30.04.2012

Poster zum Projekt

PD Dr. Ulf Lorenz

FB 4, AG Optimierung

Prof. Dr.-Ing. Peter Pelz

FB 16, Institut für Fluidsystemtechnik