Digitalisierung

Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein alle Lebens- und Arbeitsbereiche betreffender Prozess, der wissenschaftliche Infrastrukturen ebenso angeht wie Dienstleistungen und Verwaltungen. Es handelt sich um eine „Revolution“, die auch das Leben in unseren Städten umwälzen wird – in Korea und China etwa gibt es bereits „smart cities“, die als Modelle von Stadtplanung und -entwicklung auch hierzulande Beachtung finden und die grundsätzliche Frage aufwerfen, wie wir künftig leben wollen (oder sollen?).

Wie auch immer man sich zu diesen Entwicklungen stellt – dass man sich zu ihnen vernünftig ins Verhältnis zu setzen hat, scheint außer Frage zu stehen. Denn die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie ist weder Schicksal noch blinder Automatismus, und sie sollte auch nicht als solcher begriffen werden. Die Digitalisierung ist vielmehr zu gestalten. Und dazu gehört, sich über Herausforderungen, Chancen und Probleme der digitalen Prozesse zu verständigen und sich, nicht zuletzt im Hause der Wissenschaften, auszutauschen.

Wie schon in den vergangenen Jahren will das FiF in seinen Veranstaltungen auch künftig zu solch kritischer Selbstreflexion anstiften.

Veranstaltungen

13.5.2020 FiF-Lecture 2020 mit Wolfgang Hoffmann-Riem: „Macht der Informationsintermediäre – Ohnmacht des Rechts?“
5.6.2019 FiF DenkRäume 1.19 „Smart, vernetzt und transparent: Das Ende von Privatheit und Öffentlichkeit in der digitalen Welt?“
18.7.2018 FiF-Tagung: „Digitalstadt" Darmstadt
1.11.2012 FiF-Workshop: Datenschutz im Besteuerungsverfahren
7.4.2011 FiF-Forum: Datensicherheit in der Medizin
1.11.2010 FiF-Workshop: Privatheit vs. Fortschritt?
17.5.2010 FiF-Forum: Urheberrecht und Informationsgesellschaft
8.2.2010 FiF-Forum: Fiktion Privatsphäre?