Kurzfilme zur Publikation „Kreativität denken“ sind online!

13.07.2020

Screen aus dem Kurzfilm Nr. 3 zum Band „Kreativität denken“

Im März 2020 ist der Band „Kreativität denken“ im Tübinger Verlag Mohr Siebeck erschienen. Das war ziemlich genau zum Auftakt der Corona-Krise in Deutschland. Die für 31. März geplante Buchpräsentation fiel Corona zum Opfer. Wir haben uns aber nicht geschlagen gegeben und sind, Corona-gemäß, kreative, virtuelle Wege gegangen: mit drei kleinen Filmen zu den thematischen Schwerpunkten des Buches, produziert von unseren studentischen Hilfskräften, gesprochen von Robin Dietz, musikalisch begleitet von Tilman Hoppstock, der bei der Buchvorstellung mit seiner Gitarrenkunst in Person präsent gewesen wäre.

1. Film

Die Kreativität ist Meister darin, Versteck zu spielen. Sie kann sich so gut verbergen, dass man selbst nach langem Suchen keine Spur von ihr entdecken kann. Und dann erscheint sie plötzlich, wenn man die hartnäckige Suche beinahe aufgegeben hat. Das FiF folgt den Spuren der Kreativität. Die Reise fängt in einem Schaukelstuhl und bei einem Glas Wein an. Jeder kreative und philosophierende Mensch hat schon einmal im Schaukelstuhl Wein getrunken, nicht wahr? ;-)

2. Film

Ach, Menschheit! Du hast alles von Intelligenz bis zur perfekten Menge Milch für Pfannkuchen gemessen! Es ist ein schönes Spiel, sich Gedanken darüber zu machen, was noch nicht gemessen worden ist. Haben Sie Ideen? Wäre Wetten wissenschaftlich, würden wir wetten, dass die Kreativität sich weder messen noch planen lässt. Weil aber Wetten nicht wissenschaftlich ist, bilden wir eine These und stellen Fragen.

3. Film

Unsere Suche setzt sich fort. Diesmal untersuchen wir die Räumlichkeiten, die uns unsere geliebte Stadt Darmstadt darbietet. Die Straßen, auf denen wir gehen, und die Häuser, in denen wir wohnen, waren irgendwann einmal nur ein Entwurf auf dem Papier. Aber wie erfolgt dieser Übergang von Papier zu ertastbaren Mauern? Die Zeit für ein Aha-Erlebnis! Auf jeden Fall für uns im FiF, da die Rolle der Kreativität in diesem Prozess umstritten ist: Sie ermöglicht den Dialog zwischen dem, was es schon gibt, und dem, was sich erst im Entwurf als Möglichkeit ergibt. Ein schöner Übergang von einer Gegenwart zur anderen, stimmt’s?

Die musikalische Begleitung des renommierten Darmstädter Gitarristen Tilman Hoppstock hat unserem Abenteuer Leichtigkeit und Sinn gegeben. Besuchen Sie seine Webseite, um mehr zu erfahren: www.t-hoppstock.de. Ein herzlicher Dank geht an unseren Rezitator und Schauspieler Robin Dietz.

Wollen Sie mehr über das Geheimnis der Kreativität wissen? Dann haben wir einen Tipp für Sie: Greifen Sie zu dem Band „Kreativität denken“, herausgegeben von Andreas Großmann! Mehr zu dem Buch finden Sie auf der folgenden Webseite: www.mohrsiebeck.com.